Hummel-
und Schmetterlingspflanzen
Einleitung
Unübersehbar ist der
Rückgang von Hummeln und Schmetterlingen in unserer Landschaft. Nur
die "Allerweltsarten" können überleben. Vielen Menschen fällt
dieser Artenschwund überhaupt nicht auf, andere beklagen ihn und möchten
aktiv etwas dagegen tun.
Verschiedenartig sind die
Gründe für das Verschwinden. Hier nur einige Beispiele:
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Durch Siedlungs- und Verkehrswegeerweiterungen
werden wertvolle Lebensräume komplett vernichtet;
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Durch den Einsatz von Insektiziden
und anderen Agrochemikalien verschwinden nicht nur die "Schädlinge",
sondern auch die "Nützlinge";
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Durch Eingriffe in die Landschaft
(z. B. Umwandlung von Wiesen in Äcker, Drainierung von Feuchtwiesen,
Umwandlung von Laub- in Nadelwälder, Rodung von Obstbäumen) verschwinden
die Futterpflanzen;
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Der Einsatz von stickstoffhaltigen
Kunstdüngern und die Stickoxide aus Industrie- und Autoabgasen führen
zur Eutrophierung der Landschaft und zum Verschwinden von zahlreichen magerkeitsliebenden
Pflanzen;
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Durch übertriebene Ordnungsliebe
werden Nistplätze für Hummeln und "Unkräuter" als Raupenfutterpflanzen
vernichtet.
Auch wenn es schier aussichtslos
ist gegen all diese Umweltprobleme anzugehen, kann jeder einzelne Gartenbesitzer
einen kleinen Beitrag zum Schutz und zum Erhalt der Artenvielfalt leisten.
Die Freude an einem bunten Falter oder die Hilfe bei der Bestäubung
der Obstbäume ist Lohn genug.
Hier einige Tips:
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Verzichten Sie auf chemische
Schädlingsbekämpfungsmittel, setzen Sie auf das Heer der "Nützlinge",
das Ihnen in einem gesunden Ökogarten bald zur Seite stehen wird,
oder auf selbst hergestellte natürliche Spritzbrühen;
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Verzichten Sie auf Künstdünger,
benutzen Sie stattdessen lieber Kompost, den Sie aus eigenen Rohstoffen
(früher nannte man das "Abfall") selbst herstellen können;
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Haben Sie ruhig den Mut zu einer
"Unkrautecke", auch wenn Ihr Nachbar Sie für unordentlich hält;
die bunten Schmetterlinge, die sich aus den Raupen an den Brennesseln entwickeln,
werden auch ihn überzeugen;
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Verzichten Sie zumindest in
Teilbereichen Ihres Gartens auf das sterile Einheitsgrün des Zierrasens
und erfreuen sich an der Blütenpracht der zweimal im Jahr gemähten
Blumenwiese;
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Pflanzen Sie gezielt solche
Arten, die als Futterpflanzen für Raupen oder als Nektar- und Pollenquellen
für Hummeln und Schmetterlinge dienen können. Vorschläge
dafür finden Sie auf den folgenden Seiten.
Raupenfutterpflanzen
Aus den Eiern der Schmetterlinge
schlüpfen deren Larven, die allbekannten Raupen. Die meisten davon
fressen nur an ganz bestimmten Pflanzen oder sogar nur an ausgewählten
Pflanzenteilen. Wenn diese Nahrungsgrundlage nicht vorhanden ist, kommt
es erst gar nicht zur Eiablage oder die jungen Raupen gehen bei falscher
Ernährung bald ein. Keine Raupe - kein bunter Falter heißt die
einfache Formel. Zumindest einigen Arten ist mit dem Einsetzten von Raupenfutterpflanzen
auch im eigenen Garten zu helfen:
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Ackersenf, Kresse, Raps: Weißlinge,
Aurorafalter
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Brombeere: Kaisermantel,
Brombeerzipfelfalter, Perlmutterfalter
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Disteln und Kratzdisteln: Distelfalter,
Admiral
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Faulbaum: Zitronenfalter
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Flockenblumen: Scheckenfalter
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Geißblatt: Kleiner
Eisvogel
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Ginster: Bläulinge,
Brombeerzipfelfalter
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Gräser: Augenfalter,
Dickkopffalter
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Große Brennessel: Tagpfauenauge,
Kleiner Fuchs, Admiral, Landkärtchen
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Habichtskraut: Scheckenfalter
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Himbeere: Kaisermantel, Perlmutterfalter,
Brombeerzipfelfalter
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Hopfen: Tagpfauenauge
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Klee, Luzerne, Platterbse, Wicke:
Bläulinge,
Senfweißling, Postillon, Heufalter
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Natternkopf: Distelfalter
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Sauerampfer: Dukatenfalten,
Feuerfalter
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Thymian: Bläulinge
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Veilchen: Kaisermantel, Perlmutterfalter
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Wegerich: Scheckenfalter,
Kleiner Maivogel, Feuerfalter
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Wegrauke: Weißlinge,
Aurorafalter
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Weide: Schillerfalter, Trauermantel,
Großer Fuchs
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Weißdorn: Segelfalter,
Baumweißling
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Wilde Möhre, Dill: Schwalbenschwanz
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Zitterpappel: Großer
Eisvogel
Falterblumen
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Blaukissen (Aubretia)
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Fetthenne (Sedum telephium)
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Herbstaster (Aster novae-angliae)
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Kugeldistel (Echinops)
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Lavendel (Lavandula)
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Mannstreu (Eryngium)
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Phlox (Liatris)
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Sommerflieder (Budleia)
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Steinkraut (Alyssum)
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Thymian (Thymus)
Auch für die erwachsenen
Schmetterlinge, die Falter, kann man etwas tun, indem man Pflanzen verwendet,
die besonders viel Nektar und Pollen produzieren. Ganz nebenbei kommt dies
auch vielen anderen Blütenbesuchern, wie Schwebfliegen, Wildbienen
und manchen Käferarten zugute.
Hummeltrachtpflanzen
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Ackersenf und Hederich: viel
Nektar, sehr viel Pollen
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Akelei: viel Nektar, sehr
viel Pollen
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Apfel und Birne: sehr viel
Nektar und Pollen
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Bärlauch: sehr viel
Nektar und Pollen
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Beinwell, Borretsch, Ochsenzunge:
viel
Nektar, sehr viel Pollen
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Berg- und Feldulme: sehr
viel Pollen
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Berg-, Spitz- und Feld-Ahorn:
viel
Nektar, sehr viel Pollen
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Blauer und Bunter Eisenhut:
viel
Nektar, sehr viel Pollen
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Brombeere und Himbeere: viel
Nektar, sehr viel Pollen
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Buchweizen: sehr viel Pollen
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Eberesche und Mehlbeere: sehr
viel Nektar und Pollen
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Eselsdistel und Mariendistel:
sehr
viel Nektar und Pollen
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Eßkastanie und Roßkastanie:
viel Nektar, sehr viel Pollen
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Flockenblumen: sehr viel
Nektar
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Geißblatt: viel Nektar,
sehr viel Pollen
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Gewöhnlicher und Wolliger
Schneeball: viel Nektar, sehr viel Pollen
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Glockenblumen: sehr viel
Nektar und Pollen
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Johanniskraut: sehr viel
Pollen
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Karden: viel Nektar, sehr
viel Pollen
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Kletten: viel Nektar, sehr
viel Pollen
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Königskerzen: viel Nektar,
sehr viel Pollen
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Kornblume: viel Nektar, sehr
viel Pollen
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Kugeldistel: viel Nektar,
sehr viel Pollen
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Lerchensporn: viel Nektar,
sehr viel Pollen
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Löwenmäulchen: sehr
viel Nektar und Pollen
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Malven: sehr viel Pollen
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Mohn: sehr viel Pollen
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Nachtkerze: sehr viel Pollen
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Natternkopf: sehr viel Nektar
und Pollen
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Pflaume: sehr viel Nektar
und Pollen
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Phacelia: sehr viel Nektar
und Pollen
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Rote und Schwarze Johannisbeere,
Stachelbeere: sehr viel Nektar und Pollen
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Roter Fingerhut: sehr viel
Nektar und Pollen
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Schöllkraut: sehr viel
Pollen
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Schwertlilien: viel Nektar,
sehr viel Pollen
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Sommer- und Winterlinde: viel
Nektar, sehr viel Pollen
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Sonnenblume: viel Nektar,
sehr viel Pollen
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Springkraut: sehr viel Pollen
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Süßkirsche und Traubenkirsche:
sehr
viel Nektar und Pollen
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Taubnesseln: sehr viel Nektar
und Pollen
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Thymian: sehr viel Nektar
und Pollen
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Waldrebe: sehr viel Pollen
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Weiden: viel Nektar, sehr
viel Pollen
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Weidenröschen: sehr
viel Pollen
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Weißdorn und Schlehe:
sehr
viel Nektar und Pollen
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Wicken und Klee: sehr viel
Nektar und Pollen
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Wiesen-Salbei: sehr viel
Nektar und Pollen
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Wildrosen: sehr viel Pollen
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Winterling: sehr viel Pollen
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Ziest, Minze, Dost: sehr
viel Nektar und Pollen
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Zitterpappel: sehr viel Pollen
Literatur
ANONYMUS (o. J.): Schmetterlingshege.-
Ökologische Arbeitsblätter 1; Baiersbronn (Max-Himmelheber-Stiftung)
VON HAGEN, E. (1988): Hummeln
bestimmen, ansiedeln, vermehren, schützen.- Melsungen (Neumann-Neudamm)
WEIDEMANN, H.-J. (1988):
Tagfalter, Band 2: Biologie, Ökologie, Biotopschutz.- Melsungen (Neumann-Neudamm)
Impressum
Herausgeber:
Naturschutz-Zentrum Hessen
e.V.
Friedenstraße 38
35578 Wetzlar
Tel.: 06441/92 480 - 0
Text: Gerd Bauschmann
Typoscript und Layout: Gerd
Bauschmann
Copyright: Naturschutz-Zentrum
Hessen, Wetzlar 1994; Neuauflage 2002
ISSN: 0933-2812